Während wir weiterhin Informationen von den Anwohnern sammeln, finden Sie hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen aus der laufenden Community Pulse Umfrage. Es ist noch nicht zu spät, Ihre eigenen Antworten einzureichen!
Hauptbedenken
1. Geschwindigkeitsüberschreitung
Überwältigende Besorgnis in städtischen und ländlichen Gebieten.
Häufig anzutreffen auf Bundesstraßen, Landstraßen, in der Nähe von Schulen und in Wohngebieten.
Häufig genannte Straßen: Washington St, Royal Oak Rd, Oxford Rd, Dutchmans Lane, Rt 50, Rt 33, Dover Rd.
2. Fehlende Gehwege und Fahrradinfrastruktur
In vielen Vierteln fehlen durchgehende Gehwege, Zebrastreifen oder Radwege.
Manche Gehwege enden abrupt oder sind versperrt.
Menschen sind gezwungen, auf Straßen oder in Gräben zu gehen.
Rails-to-Trails gelobt, aber Verbindungen und Zugangspunkte müssen verbessert werden.
3. Gefährliche Kreuzungen & Sichtverhältnisse
Kreuzungen wie Dutchmans & Aurora, Rt 50 & Dover Rd sowie Oxford Rd & Bypass werden als gefährlich eingestuft.
Eingeschränkte Sicht durch Sträucher, geparkte Autos oder die Straßenführung ist ein häufiges Problem.
Einbahnstraßen und verwirrende Verkehrsführungen wurden ebenfalls festgestellt.
4. Aggressives & abgelenktes Fahren
Häufige Erwähnung von Fahrern, die an Schildern/Ampeln nicht anhalten.
Dichtes Auffahren, Überholen auf dem Standstreifen und die Handynutzung am Steuer sind große Beschwerden.
Schulzonen und die Zeiten für das Abholen und Absetzen von Schülern wurden als problematisch hervorgehoben.
Beobachtungen zu Umwelt und Gesellschaft
Mehrere Anwohner nannten tiefe Gräben, fehlende Seitenstreifen und schmale Straßen als konkrete Gefahren.
Auch Lärmbelästigung und laut aufheulende Lkw wurden erwähnt.
Einige betonten, dass sie zwar in ruhigen Straßen wohnen, sich aber aufgrund der Straßenverhältnisse in der Umgebung von Zielen, die zu Fuß erreichbar sind, abgeschnitten fühlen.
Positive Notizen
Einige Stadtteile wurden als sicher, ruhig oder verkehrsarm beschrieben, insbesondere Sackgassen, Stichstraßen und kleine Wohnsiedlungen.
Das „Rails-to-Trails“-System wurde für seine Fußgängerfreundlichkeit und Sicherheit gelobt (obwohl angemerkt wurde, dass es aufgrund der häufigen Kreuzungen für Radfahrer nicht ideal sei).
Häufige Anfragen
Mehr und bessere Gehwege.
Verkehrsberuhigung (z. B. Bremsschwellen, niedrigere Tempolimits).
Ampeln für Fußgänger und markierte Fußgängerüberwege.
Durchsetzung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Fahrradspuren oder vom Verkehr getrennte gemeinsame Geh- und Radwege.
Gemeindebildung oder Beschilderung zu den Rechten von Fußgängern und Radfahrern.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Anliegen
Zu schnelles Fahren und parkende Autos, die die Sicht behindern
Fehlende Gehwege und Fußgängerüberwege
Gefährliche Kreuzungen und schneller Verkehr
Fahrradwege fehlen entweder oder sind unsicher
Sicherheitszonen:
Sackgassen, geschlossene Wohnviertel und Wanderwege gelten als sicherer
Skateparks und spezielle geschützte Wege wurden geschätzt.
Gemeinsame Hoffnungen und Bedürfnisse:
Mehr dedizierte Infrastruktur (z. B. Radwege, Gehwege und Fußgängerüberwege)
Geringere Fahrgeschwindigkeiten und eine bessere Durchsetzung von Geschwindigkeitsbegrenzungen